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Kurzurlaub in Bregenz

Am Montag, den 1. Juni 2015, endet für uns der Unterricht schon um 10:45.Dafür treffen  wir uns aber wieder um 13 Uhr am Bahnhof in Rankweil und fahren mit dem Zug nach Bregenz. Jeder von uns hat einen Rucksack dabei, denn wir bleiben über die Nacht in einem Hotel.Gleich nach unserer Ankunft in Bregenz gehen wir zur Bregenzer Festspielbühne, wo wir eine Führung gebucht haben. Wir besichtigen den großen Konzertsaal und die Bühne, auf der unsere ganze Schule Platz hätte. Wir sehen, wie einige Leute gerade riesige Vorhänge für die Bühne nähen. Auch die Werkstattbühne ist wirklich riesengroß. Danach dürfen wir auch auf und hinter die Bühne gehen und zuschauen, wie die Bühnenarbeiter an der  großen chinesischen Mauer arbeiten. Natürlich machen wir auch ein paar Fotos von der bekannten Terrakotta-Armee, die auf der Bühne aus Kunststoff ist.Nach der Führung gehen wir in unser Hotel. In der Nachmittagshitze geht das mit einem Tüteneis gleich viel besser. Im Hotel beziehen wir unsere Zimmer und räumen unsere Rucksäcke um. im Bodensee gibt es dann ein erfrischendes Bad für mutige Kaltwasser-Ratten.Weil das Baden hungrig macht, essen wir gleich nebenan am Kiosk des Campingplatzes. Das Essen haben wir uns durch die Teilnahme an der Flurreinigung in Rankweil verdient.Gesättigt spazieren wir wieder in unser Hotel zurück und machen ausgiebig Körperpflege. Später treffen wir uns im großen Mädchenzimmer und es gibt noch eine interessante Gute-Nacht-Geschichte von Frau Eß. Sie erzählt uns, wie die Terrakotta-Armee gefunden wurde und welche Bedeutung die Armee hat.Die Schüler sind schon recht müde vom anstrengenden Tag, aber sie sind auch aufgeregt, weil es für viele die erste Nacht in einem Hotel ist. Deshalb wird die Nacht nicht für alle zur richtigen Erholung. Aber beim leckeren Frühstück langen alle ordentlich zu und nehmen, was ihnen schmeckt vom Buffet.Nach dem Frühstück fahren wir mit Bus zum Bahnhof und laufen zum Hafen, wo wir auch dieses Jahr bei der Schifffahrt der Arbeiterkammer mit an Bord sind.Das Wetter passt genau und während der Schifffahrt werden wir mit Speisen und Getränke verwöhnt. Als wir mit dem Bus wieder in Rankweil ankommen, sind alle etwas müde und freuen sich wieder auf zu Hause, denn es gibt ja einiges zu erzählen…

Frutzart

Am 30. Juni 2015 verbringen wir einen tollen Vormittag an der Frutz. Im Rahmen der FrutzArt genießen wir den herrlichen Tag, die erfrischende Frutz, köstliches Steckerlbrot, Grillwürstle und Lagerfeuer. Spiel und Spaß haben an diesem Tag Vorrang, die Lernwörter und Schlussrechnungen können  auf Morgen warten. Hervorragend organisiert wird so ein wertvoller Naherholungsraum sinnvoll bespielt.Aber auch die Kunst soll nicht zu kurz kommen. Weil wir gerade unser Friedensprojekt beendet haben, bauen wir noch gemeinsam ein großes Friedenszeichen mit Steinen und Blättern (Foto siehe Friedensfahnenprojekt).Wir hoffen schon heuer, dass die FrutzArt nächstes Jahr wieder stattfindet und nicht ins (Regen-) Wasser fällt!

Lesetag

Am 26. März beteiligen wir (3.Klasse) uns begeistert am Lesetag. In der Klasse ist es so ruhig wie sonst nie. Alle sind ganz vertieft in ihre Bücher und machen an der Tafel einen kleinen Strich für jede gelesene Seite. Dass wir damit ein bisschen Geld für unsere Klassenkasse verdienen können, ist ein zusätzlicher Anreiz.Tatsächlich erlesen sich die Schüler und Schülerinnen 60€ !Das bringt Freude und Stolz. Wofür wir das Geld verwenden werden, wissen wir aber noch nicht genau.

Unser Friedensfahnenprojekt

Den Aufruf, eine Friedensfahne als Zeichen für den Frieden zu gestalten, sind wir in der 3.Klasse gerne gefolgt. Es entstand daraus ein fächerübergreifendes Projekt über Krieg und Frieden, an dem 12 Schüler und 4 Lehrerinnen begeistert mitarbeiteten.
Mit der Geschichte „Der blaue Junge“ von Martin Auer tauchten wir in die Krieg-Frieden-Thematik ein. Die mit Krieg verbundenen Gefühle wie Trauer, Tod, Schmerz und Leid konnten wir gut nachempfinden und erzählten uns Erlebnisse von uns bekannten Menschen, welche den Krieg miterleben mussten.
Wir lasen Kriegsberichte aus den neuen Nachrichten und suchten die aktuellen Kriegsschauplätze auf der Weltkarte. Warum führten und führen Menschen auf dieser Welt Kriege? Das wollten wir wissen und fanden die Antwort auf einer kinderechten Internetseite. Daraus entstand ein Informationstext, den wir im Deutschunterricht lasen und bearbeiteten. Neid, Missgunst, Armut, Not, Unterdrückung und Glaubensgegensätze sind einige Ursachen für Kriege und gewisse Menschen entscheiden sich bewusst für Krieg und Waffenkauf. Betroffen sind dann aber ganze Länder und Völker – doch bei diesen großen Kriegen können wir leider nicht viel bewegen und verändern. 
Frieden können wir aber in uns und in unserem Alltag beeinflussen.Mit dem Titel „Frieden ist für mich…..“ gestalteten wir gemeinsam ein Klassenplakat und überlegten dabei, wie unser Verhalten Streit und Krieg verhindern und ein friedliches Miteinander fördern könnten.
Als wir im Deutschunterricht die Wortfamilie Frieden kennenlernten, waren wir erstaunt, wie viele verwandte Wörter zu dieser Familie gehören. Doch friedliche und unfriedliche Sätze konnten die Schüler schnell erkennen und die Arbeitsblätter ausfüllen.
In Musik hörten wir verschiedene Friedenslieder und sangen „Ein bisschen Frieden“,von Nicole, die Siegerin vom Songcontest 1982. In Englisch wurde der Liedtext von Pink „Mr. Präsident“ übersetzt.
Im nächsten Schritt lernten wir, was Friedenszeichen sind und welche Geschichte und Bedeutung sie haben. Danach suchten wir weitere Symbole, die Frieden ausdrücken, wie z.B. das Herz, ein Engel, ein Regenbogen, etc.
Jeder Schüler und jede Schülerin suchte sich ein Friedenssymbol, das auf die Friedensfahne gemalt werden sollte. Zunächst galt es aber, mit Hilfe von Internet, Computer, Drucker, Kopierer und Laminiergerät eine Negativschablone in der richtigen Größe herzustellen.Das Malen machte dann richtig Spaß. Hier möchten wir uns beim VKS (Vorarlberger Kulturservice) recht herzlich für die finanzielle Unterstützung bedanken. Damit konnten die nötigen Stoffe und Stoffmalfarben gekauft werden.
Im Werkunterricht wurden die bemalten Fahnenstücke gewaschen, gebügelt und schlussendlich zu einer großen Friedensfahne zusammengenäht und mit blauen Streifen versehen. Einige Tage hängt sie nun noch in unserer Schule, um bewundert werden zu können. Danach wird sie am 24. Juli beim großen Friedensfest im Inaturapark in Dornbirn ausgestellt und anschließend geht sie mit einer Friedenskarawane mit auf die Reise, um in Kriegsgebieten ein kleines Zeichen des Friedens und der Hoffnung zu bringen.

Auf den Spuren von Friedensreich Hundertwasser

In der bunten Faschingszeit lernten wir einen sehr berühmten österreichischen Künstler kennen, der Farben sehr geliebt hat – Friedensreich Hundertwasser.Wir entdeckten sein Leben, seine Bilder und seine Bauwerke.
Fünf Monate später fällt den Schülern zum Stichwort „Hundertwasser“ ganz spontan folgendes ein:„Hundertwasser hat gerne nackt gemalt.“„Er hat sich ein Schiff gebaut, das nannte er Regentag.“„Er liebte Wasser, aber hasste gerade Linien.“„Der hat einmal nackt eine Rede gehalten, weil er sich für den Frieden eingesetzt hat.“„Er hat bunte und lustige Häuser gebaut, mit ohne geraden Wänden.“„Hundertwasser war nur ein Kunstname – richtig hieß er Friedrich Stowasser. Das klingt aber nicht so gut.“„Er lebte auch weit weg, in Australien oder Neuseeland oder so.“„Er liebte Naturfarben, aber am meisten hat er grün geliebt.“„In die Volksschule ist er in Wien gegangen. Da ist er nämlich her.“„Er hat für eine Fahne für Neuseeland das schönste Grün gesucht. Und er hat es genau bei uns in Rankweil gefunden, bei der Firma Rueff. Dafür hat er bei denen die Firma verschönert.“„Dem seine Häuser sind echt voll ausgeflippt.“„Im Gartenpark Geringer hat er auch ein Kunstwerk gebaut.“Der hat das gemacht was er wollen hat und dem war wurscht, was die anderen dazu gesagt haben. Des find i cool.“„Jetzt ist er aber schon tot.“„Ja, ich weiß. Schade eigentlich.“
Mit Wachsmalkreiden versuchen wir uns im Hundertwasser-Stil:

Malen wie Joan Miró

Als uns unsere Lehrerin diese Ausmalbilder mitbrachte, freuten wir uns. Endlich einmal nicht selbst überlegen müssen, was wir malen sollten und es machte uns richtig Spaß. Erst als alle Schüler mit dem Ausmalen fertig waren, erzählte uns Frau Eß von dem Künstler Joan Miro´. Er lebte in Spanien und malte schon in seiner Kindheit. Er malte lange Zeit die Dinge so, wie sie wirklich waren. Aber später zeichnete er Gegenstände, die ihm wichtig waren, sehr groß und unwichtige Dinge eher klein. Er malte es so, wie er es sehen wollte und deshalb sehen die Bilder von Miro´ ganz cool aus. Weil er mit seinen Eltern auf einen Bauernhof lebte hatte er Hühner sehr gerne. Er malte auch gerne Frauen und Augen. So gehen wir auf Entdeckungsreise in seine Bilder und nun finden wir tatsächlich viele Augen, Frauengestalten und Hühner. Wer findet sie noch?

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