Willkommen am SPZ RankweilSitemapKontaktImpressum
Aktuell
Termine
Schulprofil
Lehrkörper - Klassen
Klassen 2018/19
Klassen 2017/18
Klassen 2016/17
Klassen 2015/16
F1 Klasse
F2 Klasse
F3 Klasse
Bärenklasse
2. Klasse
3. Klasse
Klassen 2014/15
Klassen 2013/14
Klassen 2012/13
Klassen 2011/12
Klassen 2010/11
Klassen 2009/10
Klassen 2007/08
Klassen 2006/07
Lehrkörper
Freundeskreis
Schulchronik
Links

 

bsundrix

Drucken | Print

Die dritte Klasse – ein tolles Team!

Unsere Klasse heißt 3.Klasse. Die Schüler werden in unserer Schule in Klassen zusammengefasst, in die sie hinsichtlich ihrer sozialen und altersmäßigen Entwicklung am besten passen. So kann es sein, dass wir ganz unterschiedliche Schulstufen in einer Klasse unterrichten.

Unsere 3. Klasse wurde heuer neu gemischt. Vier Schüler sind bei uns geblieben und sechs neue Schüler aus Göfis und Rankweil sind zu uns gestoßen. Drei Mädchen und sieben Buben, geleitet von Frau Eß und Frau Hinterreiter, machen unsere Klasse komplett. Die SchülerInnen sind zwischen zehn und dreizehn Jahre alt und es gilt, zwei Lehrpläne und 4 Schulstufen abzudecken.

In den ersten Wochen war unser Schwerpunkt, aus dieser neuen bunten Truppe ein wirklich gutes Team zu bilden. Wir wissen, jeder Einzelne hat seine Stärken und Schwächen, seine Vorzüge und Probleme. Doch wir lernen miteinander und voneinander, wir helfen und unterstützen uns – das macht uns stark. Wir dürfen Fehler machen, weil wir aus Fehlern lernen. Es müssen nicht alle alles gleich schnell verstehen, aber wir üben und arbeiten in unserem Tempo, bis es plötzlich ganz leicht ist.

Das klappt aber nur, wenn sich alle SchülerInnen wohl und wertgeschätzt fühlen. Sie brauchen die Gemeinschaft und das Selbstvertrauen, etwas schaffen zu können. Genau das scheint jedoch leider oft in der Volksschule trotz Integrationsgedanken verloren gegangen zu sein. Regelmäßiges Lernen am Gang bringt nachhaltig keinen Lernerfolg, sondern ausgegrenzte Kinderseelen, die Motivation und Lob besonders von ihren Mitschülern brauchen würden.

Ein wichtiger Punkt in unserer Klasse ist der Spaß und die Freude am Lernen. Im Unterricht gibt es viel zu Lachen und in einer fröhlichen Atmosphäre stellen die SchülerInnen schnell positive emotionale Verbindungen zum Lernstoff her.

In Biologie, Geschichte und Geographie arbeiten wir nach dem Lehrplanstoff der neuen Mittelschule. Es gibt mündliche Überprüfungen, Lernzielkontrollen und in Deutsch und Mathematik auch noch Schularbeiten, für die auch etwas geleistet werden muss. Dies gelingt mit viel Spaß und Geschichten. So wird das Dranbleiben und der Ehrgeiz der SchülerInnen entwickelt.

Unser Wandertag durch die Örflaschlucht

Trotz des kühlen und regnerischen Herbstwetters machten wir uns auf den Weg. Mit dem Landbus fuhren wir bis St. Arbogast und gingen zur Ruine Neumontfort. In Geschichte lernten wir gerade über die Quellen der Vergangenheit und so sahen wir uns diese Ruine genauer an.
Zufällig war der Chef der Firma Wilhelm & Mayer vor Ort. Er erzählte uns sehr interessant vom schwierigen und langwierigen Restaurierungsverfahren der Ruine. Wir erhielten eine spontane und ungeplante Führung und der nette Herr bewunderte unsere interessierten und wissbegierigen Schüler.
Bei leichtem Regen ging unsere Wanderung dann weiter nach Götzis, am Schwimmbad vorbei in Richtung Örflaschlucht. Eine kleine Kapelle mit einer Gebetsbank bot uns Schutz und Obdach für unsere Jause. Wir gingen durch die Schlucht und fanden in den Höhlen weder Bären noch Beeren. Wegen dem kühlen Wetter verzichteten wir auf ein Verweilen am Bach, dennoch hatten einige Schüler schon nasse Füße.
Das Wasserhaus bei St.Arbogast ist keine geschichtliche Quelle sondern zeitgenössische Kunst und das wollten wir uns nicht entgehen lassen. Von dort gingen wir wieder zur Bushaltestelle und fuhren nach Rankweil.
Es hat sich wieder einmal bestätigt: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung und schlechte Laune – aber die gibt´s bei uns sowieso nicht!

Ein Herz für Insekten

Insekten gehören nicht unbedingt zu unseren Lieblingstieren. Man kann sie nicht gut streicheln und zum Kuscheln eignen sie sich auch nicht wirklich gut. Dennoch sind sie wichtig für Menschen, Tiere und Pflanzen. Wir lernen, dass einige Arten vom Aussterben bedroht sind, weil sie keine geeigneten Plätze für die Eiablage oder die Nahrungsbeschaffung mehr finden.
Im Werkunterricht bauen wir deshalb Insektenhotels aus Holz und suchen verschiedene Möglichkeiten für die Innenausstattung. Das fordert von den Schülern ganz schön viel Kraft beim Sägen und Schleifen und Nageln aber auch Geduld beim Füllen, damit die Naturmaterialien fest in den Zimmern stecken.
Schlussendlich sind aber wirklich toll geworden und werden bestimmt vielen nützlichen Insekten eine geschützte Bleibe bieten.

Im Fasching sind wir eine bunte, tolle Truppe

Lehrausgang nach Lindau in die Picasso-Ausstellung mit Kunstworkshop

Das Leben und die Kunst des berühmten Künstlers Pablo Picasso haben wir zu einem fächerübergreifenden Thema gamacht.
Im Deutschunterricht erfuhren wir, wo und wie Picasso gelebt hat. Landschaften und Menschen haben den Künstler in seinem Schaffen sehr beeinflusst, uns so suchten wir auf der Karte, wo er sich aufhielt.
In Bildnerischer Erziehung versuchten die Schüler, Werke von Picasso nachzumalen. Das war gar nicht so leicht, denn der Künstler zeichnete Menschen oft gleichzeitig von zwei Seiten.

Passend zu diesem Thema gab es in Lindau eine Sonderausstellung von Picassobildern, die sonst eigentlich privaten Leuten gehörten. So hatten wir die Chance, Picassos Bilder nicht nur im Internet, sondern auch in Wirklichkeit bewundern zu können. Am 17. Juni 2016 fuhren wir deshalb mit dem Zug nach Lindau und spazierten zum Museum. Eine nette Frau erzählte uns ein bisschen aus dem Leben von Picasso. Die Schüler stellten aber fest, dass sie das alles schon gewusst haben. Danach erklärte uns die Dame einige Bilder und Tonfiguren und wir entdeckten viele interessante Details.
Beim anschließenden Workshop durften wir mit Tusche und Bambusfeder selbst Gesichter wie Picasso zeichnen. In einem zweiten Durchgang probierten wir Pastellkreiden aus, die man auf dem Papier so schön verwischen kann. Alle waren eifrig am Arbeiten und es hat uns richtig Spaß gemacht.

Professionelle Gesunde Jause

Jeden Donnerstag gibt es in unserer Schule eine gesunde Jause. Nach einigen Fehlversuchen in den letzten Jahren ist es uns nun endlich gelungen, den SchülerInnen und dem LehrerInnen eine regelmäßige gesunde Jause anbieten zu können. Besonders unterstützt wurde die Idee von unserer Sozialarbeitein Ulrike Herburger und einigen engagierten Lehrerinnen, die geduldig  verschiedene Optimierungen vornahmen bis die Organisation nun sehr ausgeklügelt und gut funktioniert.
Die gesunde Jause besteht aus Brotscheiben mit magerem Kräutertopfen-aufstrich, wahlweise belegt mit Käse oder Putenschinken. Dazu gibt es frisches Obst und Gemüse vom Rankler Bauernmarkt.
Die Schüler der Berufsvorbereitungsklasse nehmen jeden Mittwoch in der gesamten Schule die Bestellungen auf und kaufen nach der Bestellliste Obst und Gemüse der Saison am Bauernmarkt vor der Schule ein. Unter Aufsicht einer Lehrperson bereiten einige Schüler die Jause in unserer modernen Schulküche zu. Danach bringen die SchülerInnen die Jause in die Klassen und kassieren das Geld ein.
Nach den Hygienevorschriften müssen alle Personen in der Schulküche Kochschürzen tragen. Deshalb haben wir im Werkunterricht Schürzen aus Geschirrtücher genäht und mit einer Aufschrift bestickt.

Lehrausgang zur SPAR-Zentrale in Dornbirn

Am 25. Mai fuhren wir zusammen mit der 2. Klasse mit dem Zug und anschließend mit dem Bus zur SPAR-Zentrale nach Dornbirn. Dort begrüßten uns zwei Mitarbeiter. Sie führten uns in einen großen Raum, wo sie uns eine PowerPoint-Präsentation über die SPAR Zentrale und ihre Geschäfte zeigte. Wir staunten sehr, als wir hörten, dass z. B. Hervis, neben den Spargeschäften, Eurospar und Interspar auch eine Marktkette von Spar ist.  
Außerdem berichteten sie uns über die tollen Ausbildungsmöglichkeiten bei Spar. Lehrlinge, die z. B. pünktlich zur Arbeit erscheinen, erhalten einen Bonus auf ihrem Lohnzettel. Dieser Bonus kann noch höher werden, wenn der Lehrling gute Noten in der Berufsschule erzielt. Wenn noch fleißig gearbeitet wird, dann kann ein Lehrling sogar so viel zusätzlich verdienen, dass die Firma Spar den Auto-Führerschein bezahlt. Ebenso bekommen alle Mitarbeiter von SPAR einen Sonderbonus im Fitnesscenter im Home of Balance in Dornbirn, weil die Firma Spar sehr auf die Gesundheit ihrer Mitarbeiter schaut.
Die beiden Mitarbeiter haben uns dann auch noch Fragen beantwortet. Wir wollten wissen, wie sie die Umwelt schützen und erfuhren, dass SPAR sehr darauf bedacht ist, dass unsere Umwelt geschützt wird. Sie sorgen in ihren Geschäften dafür, dass sie so wenig Energie wie möglich verschwenden. Dies setzen sie z. B. bei ihren Neubauten ganz stark um. Die Kühlanlagen haben spezielle Folien, damit die Scheiben nicht anlaufen und der Kunde dann die Tür nicht so lange öffnen muss, oder sie füllen ihre LKWs ganz voll und beliefern unter einer Fahrt mehre Geschäfte.
Danach durften wir noch die Hallen besuchen und erleben, wie die Verteilung abläuft. Es gab Kühlhallen, in denen es wirklich kalt war und die Mitarbeiter mit Winterjacken und Handschuhen arbeiteten. In einer andern Halle war es wärmer und in der nächsten Halle konnten wir zuschauen, wie die Qualitätskontrolle gemacht wurde.
Abschließend bekamen wir eine leckere Jause und jeder von uns eine kleine Spartüte, gefüllt mit Sparprodukten.
Es war für uns ein ganz toller und interessanter Vormittag!

Unser Ausflug an den Bodensee

Schon das ganze Jahr haben wir uns auf unseren Radausflug an den Bodensee gefreut. Trainiert haben wir dafür im Sportunterricht und die Radroute war bereits ausgetüftelt. Unser Ziel war ein Campingplatz nahe Bregenz, wo wir in einer kleinen Holzhütte günstig übernachten konnten.
Leider machte uns das Wetter einen Strich durch unsere Pläne, denn am Morgen schüttete es in Strömen. So mussten wir unsere Räder zu Hause lassen und reisten mit dem Zug nach Bregenz. Wir besichtigten die Stadt und den Martinsturm, das Wahrzeichen von unserer Landeshauptstadt. Danach spazierten wir dem Seeufer entlang zum Campingplatz, wo wir die kleine Holzhütte bezogen. Unser Gepäck hatte Frau Eß schon am Vortag mit dem Auto hergebracht. Den Nachmittag verbrachten wir mit Baden im See, Faulenzen, verschiedenen Spielen im Freien, Gesprächen und am Spielplatz.
Abendessen und Frühstück nahmen wir im Restaurant am Campingplatz ein. Die großen Portionen waren wirklich lecker. Vor dem Einschlafen konnten wir noch einem tollen Froschkonzert lauschen bis uns die Frösche in den Schlaf quakten.
Am nächsten Tag nach dem gemütlichen Frühstück hieß es wieder Einpacken und die nette Holzhütte ordenlich zurücklassen.
Wir spazierten zum Bahnhof und auf der Zugfahrt nach Hause waren dann doch einige ziemlich müde – auch ohne Radtour.

Lernen bedeutet Handeln und Begreifen

Viele Übungsphasen finden bei uns in der Gruppe oder als Partnerarbeit statt...

...manchmal in Ruhe alleine...
...manchmal in der Gruppe...
...und manchmal mit einem Partner...

zurück

©SPZ-Rankweil, 2007 ###LastUpdate###