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Die 3. Klasse

 

Da sich die 4.Klasse mit dem Schuljahresende 2016/17 aufgelöst hat, sitzen in der 3.Klasse die Schüler der 6., 7. und 8.Schulstufe.

 

Unsere Klassengemeinschaft besteht aus zehn Schülern, vier Mädchen und sechs Buben. Vier Schüler der 8.Schulstufe bemühen sich heuer besonders um einen guten Schulabschluss und machen sich schon Gedanken über ihren weiteren Schul- bzw. Arbeitsweg. Fünf Schüler sind in der 7.Schulstufe und ein Bub wird nach der 6.Schulstufe unterrichtet.

 

Der Grundstock unserer Klasse kennt sich schon vom vergangenen Schuljahr. Im Vorjahr kam zu Beginn des 2. Semesters Bryan von der ASO Götzis zu uns. Er zog mit seiner Familie nach Rankweil.

Norbert, der in der Kinderwohngruppe Rankweil wohnt, ist neu bei uns in der Klasse. Da er aber schon mehrere Jahre bei uns in die Schule geht, kennen sich die Schüler schon vom Pausenplatz.

Jennifer, wohnhaft in Feldkirch-Tisis, ist heuer neu bei uns und war bisher im Lern-und Sprachraum in Rankweil. Sie hat im Vorjahr schon einige Tage bei uns geschnuppert und sich schon ein Bild von uns gemacht.

 

Die Schüler/Innen starteten mit guten Vorsätzen ins neue Schuljahr. Sie sind sehr wissbegierig und fleißig beim Lernen. Sie sind nun schon „die Großen“ und wünschen sich einen Unterricht für Große. Auflockerungsübungen, Entspannungsgymnastik und Sitzkreis  sind heuer leider gar nicht mehr cool.

 

Die Berufsfindung, die auf die SchülerInnen bald zukommt, fließt in den gesamten Unterricht ein. Sich selbst kennenlernen, seine Stärken und Talente entdecken, sich präsentieren aber auch seine Schwächen akzeptieren gehören dazu. Der respektvolle Umgang mit Mitmenschen und Förderung sozialer Kompetenzen sind in diesem Alter besonders wichtig. Dazu gehört aber auch ein Blick in die Wirtschaft und die Arbeitswelt. Satzgestaltung, Texterarbeitung, Redeübungen und sich richtig ausdrücken und artikulieren können sind im Berufsleben unerlässlich.

Geschichtliche Herbstwanderung

 

Unser Wandertag im Herbst stand ganz unter dem Motto „Geschichte erleben“. Wo könnte man Geschichte besser erleben als rund um den Felsbandweg in unserer nahen Heimat?

 

Wir starteten bei den Tennisplätzen in Feldkirch-Tosters und mussten zuerst ein recht steiles Waldstück erklimmen. Unser erstes Ziel war die alte Kirche St.Corneli, wo es eine Trinkpause gab. Danach ging es weiter zur Tostner Burg, wo wir die Überreste der Burg und die schöne Aussicht genossen. Ritter Kunibert war gerade dabei, die Burgmauern  mit einer Motorsense vom Gestrüpp zu befreien.

 

Danach gab es eine ordentliche Steigung zu überwinden, denn wir marschierten auf die Egg hinauf. Von dort konnten wir die Basilika von Rankweil gut sehen und orientierten uns im Rheintal. Von der Egg ging es zum nächsten geschichtlichen Stützpunkt – das alte Zollhäuschen. Einige Meter weiter fanden wir den Grenzstein zum Fürstentum Liechtenstein und hüpften eifrig zwischen den beiden Ländern hin und her. Vom oberen Felsbandweg hatten wir eine wunderbare Aussicht in den Walgau und nach Liechtenstein. Unsere erste Jausenrast gab es beim großen Findling aus der Eiszeit.

 

Die Ruine Schellenberg in Liechtenstein war unsere nächste Station. Hier konnten die SchülerInnen toben, die Burg erkunden und rasten. Nach der ausgiebigen Pause ging es bergab bis wir zum unteren Felsbandweg gelangten. Auf diesem alten Schmugglerpfad gab es viel Geheimnisvolles zu entdecken. Der Weg endet wieder auf der Egg, womit sich unser geschichtlicher Rundgang schloss. Nun galt es noch, wieder zur Bushaltestellt in Tosters zu kommen und doch recht erschöpft nach Hause zu fahren.

Schnuppertraining bei den Sportschützen in Rankweil

 

Am 14.Dezember 2017 hatte unsere Klasse die Möglichkeit, bei den Sportschützen in Rankweil ein kostenloses Schnuppertraining zu erhalten. Anstatt in unseren Turnsaal, marschierten wir bei strömenden Regen in die Hadeldorfstraße, wo wir vom Sportleiter Arnold Schrotter und seiner netten Gattin schon erwartet wurden. Kurz wurde uns der Verein vorgestellt und anschließend erklärte uns Arnold die Teile der Gewehre und die richtige Haltung beim Schießen. Auch die nötigen Sicherheitsmaßnahmen wurden erklärt, denn so ein Gewehr ist kein Spielzeug sondern ein Sportgerät.

 

Nun ging es schon los und die erste Grupppe konnte ihre Übungsschüsse absolvieren. Das Nachladen konnte jeder Schüler nach einer kurzen Erläuterung gleich selbst übernehmen. Die Ergebnisse konnten an den Bildschirmen der modernen Anlagen beobachtet werden. Dieser Sport verlangt viel Konzentration und Genauigkeit und eine gute Fokusierung auf das Ziel. Nach den Übungsschüssen konnten die Schüler einen Wettkampfmodus absolvieren und ihre Treffer auf einem Computerausdruck mit nach Hause nehmen.

 

Einige SchülerInnen zeigten dabei sogar ganz hervorragende Talente und Interesse und Begeisterung konnte auf jeden Fall vermittelt werden. Zum Schluss zeigte uns Arnold noch die Funktionsweise der Schießanlage.

 

Die 3.Klasse bedankt sich sehr herzlich für die nette und interessante Einführung in diese Sportart!  

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